Deine Zugänge liegen bei jemand anderem.
Server-Liste, Passwörter, private Schlüssel – im Sync eines Anbieters, in Notizen, in einem geteilten Dokument. Du vertraust Infrastruktur, die du nie gesehen hast.
Nexus SSH ist der SSH-Client, dessen Tresor nur du öffnen kannst. Hosts, Schlüssel und Snippets synchronisieren sich zwischen all deinen Geräten – über Nexus Sync, betrieben von strothmann.online. Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Auch wir können nichts davon lesen.
Der Client ist kostenlos – auch gewerblich. Sync ab 4 € im Monat, 30 Tage gratis testen.
● Angemeldet als marco ✓ Pro · gültig bis 15.10.2027 ✓ TLS 1.3 · hybrider Post-Quanten-Schlüsseltausch ✓ 3 Tresore abgeglichen · vor 4 Sekunden ✓ Geräte: Desktop · MacBook · iPhone ✓ Tägliche Sicherung · 90 Tage Verlauf Auf dem Server 0 Byte Klartext Schlüssel nur auf deinen Geräten ●
Der Laptop liegt im Büro, der Schlüssel für den Jump-Host auch. Die Frage ist nicht, ob diese Nacht kommt – sondern was dann in deiner Hosentasche ist.
Alarm. Du entsperrst Nexus SSH auf dem iPhone mit Face ID.
Derselbe Host wie am Desktop – inklusive Jump-Host, Schlüssel und Known Hosts. Nichts kopiert, nichts gemailt.
Dein Snippet restart-api fragt nach der Umgebung und läuft.
Grün. Zurück ins Bett.
Server-Liste, Passwörter, private Schlüssel – im Sync eines Anbieters, in Notizen, in einem geteilten Dokument. Du vertraust Infrastruktur, die du nie gesehen hast.
Offboarding heißt meist: Passwörter rotieren, hoffen, nichts zu vergessen. Ein Dokument, das einmal geteilt wurde, ist nie wieder ungeteilt.
Jahre an Hosts, Jump-Ketten, Weiterleitungen und Snippets in einer einzigen ~/.ssh/config auf einer einzigen Platte.
Links, was du in Nexus SSH siehst. Rechts, was davon auf unserem Sync-Server ankommt – Byte für Byte. Wir betreiben den Server und könnten trotzdem nichts damit anfangen.
{
"name": "prod-api-01",
"host": "10.20.0.14",
"user": "deploy",
"jump": "bastion.intern",
"key": "ed25519 · deploy@team",
"snippet": "restart-api"
}
"data": "nxw1:k3Vq9Rz0Lh8sYwB2fN6tQp1xJc4mEa7uGd5o TiZ8bWnHy0sR2lKf9VqXe3MjPa6CtLu1gY4wDz7NhB oQ5rSi2Jx8vFk0mUc3LtE6yAp9WbGd1HnRz4KqOs7Xe …", # Argon2id (64 MiB) → AES-256-GCM # Schlüssel verlässt dein Gerät nie
Windows, macOS, Linux, iPhone, iPad – dasselbe Format, bitgleich geprüft zwischen Desktop und iOS.
Ed25519, ECDSA P-256/384/521, RSA mit rsa-sha2-512/256, OpenSSH, PEM, PKCS#8, passphrasegeschützt, Zertifikate.
Verkettete Jump-Hosts, HTTP-CONNECT und SOCKS5 mit Anmeldung – am Desktop wie auf dem iPhone.
Lokal und dynamisch (SOCKS5), gespeichert oder spontan, mit Autostart beim Verbinden.
Platzhalter fragen Werte ab, Geheimes bleibt verdeckt, zuletzt benutzte Eingaben werden gemerkt.
Hoch-/Herunterladen, Rechte, rekursiv löschen, Textdateien bearbeiten – die Kodierung bleibt erhalten.
Auch auf dem iPhone: Mosh nativ, Telnet und serielle Konsolen über ser2net oder Konsolenserver (RFC 2217) – inklusive BREAK für Switch-Konsolen.
Mosh übersteht Funkloch, WLAN-Wechsel und App-Wechsel. Bei SSH hängt „Sitzung bewahren“ beim Zurückkehren automatisch wieder an tmux an.
FIDO2-Schlüssel (sk‑ecdsa, sk‑ed25519) am Desktop per USB, auf dem iPhone per NFC – dazu keyboard‑interactive für Passwort plus Einmalcode.
Team-Tresore für gemeinsame Hosts. Jedes Mitglied hat seinen eigenen Schlüssel – du entscheidest, wer nur lesen und wer bearbeiten darf.
| Nexus SSH + Nexus Sync | Typischer Cloud-SSH-Client | Terminal + ssh_config | |
|---|---|---|---|
| Wo liegen deine Daten? | Bei strothmann.online oder auf deinem eigenen Server – nur als Chiffretext | Beim Anbieter | Auf einem Gerät |
| Kann der Sync-Server mitlesen? | Nein – Schlüssel nur auf deinen Geräten | Hängt vom Anbieter ab | Kein Sync |
| Alle Geräte inkl. iPhone | Ja | Meist ja | Nein |
| Team-Zugriff entziehen | Sofortiger Schlüsselwechsel | Je nach Tarif | Manuell rotieren |
| Wenn das Abo endet | Client läuft weiter, Daten bleiben lesbar | Je nach Anbieter | – |
| Preis Einzelperson¹ | Client 0 € · Sync 4 €/Monat | um 10 $/Monat | 0 € (ohne Sync) |
| Preis Team je Person¹ | 8 €/Monat | 20–30 $/Monat | – |
¹ Bei jährlicher Zahlung. Vergleichswerte: öffentliche Listenpreise bekannter Cloud-SSH-Clients, Stand Oktober 2026.
Keine Funktionen hinter einer Bezahlschranke, die zum Arbeiten nötig sind. Bezahlt wird der Dienst, der wirklich laufende Kosten hat: dein verschlüsselter Tresor auf allen Geräten.
Für alle – auch gewerblich
Ohne Konto, ohne Anmeldung.
Für alle, die an mehr als einem Gerät arbeiten
48 € im Jahr – rund 13 Cent am Tag.
Oder 5 € monatlich, monatlich kündbar.
Für Admin-Teams, Dienstleister und Agenturen
96 € pro Person im Jahr.
Oder 10 € monatlich, ab einer Person.
Für Unternehmen, deren Daten das eigene Netz nicht verlassen dürfen
96 € pro Person im Jahr, ab 5 Personen (480 € im Jahr). Jährliche Lizenz.
Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. Rechnung mit ausgewiesener Steuer.
Herunterladen, starten, Master-Passwort festlegen. Sofort einsatzbereit – auch ganz ohne Server.
NexusSSH-Setup.exe · .dmg · Linux30 Tage alle Funktionen inklusive Team – ohne Zahlungsdaten. Der Zugang endet von selbst, nichts verlängert sich heimlich.
Konto bei strothmann.onlineBenutzername und Passwort eingeben – Desktop und iPhone haben sofort denselben Stand.
Einstellungen → Nexus SyncWir zählen auch auf, was fehlt – und was die Technik nicht zulässt. Wenn etwas davon für dich entscheidend ist, sparst du dir die Zeit.
Dann kann niemand den Tresor öffnen – auch wir nicht. Das ist der Preis echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Auf Geräten mit Face ID oder Touch ID musst du es im Alltag aber kaum noch eintippen.
Nein. Nexus SSH funktioniert vollständig lokal und kostenlos. Für den Abgleich zwischen Geräten und im Team betreibt strothmann.online den Sync-Dienst – du meldest dich nur an. Wer die Daten im eigenen Netz halten muss, betreibt Nexus Sync mit der Self-Hosted-Lizenz selbst (ab 5 Personen): ein Installationsskript für Debian 13, Updates inklusive.
Betreiber ist strothmann.online – bei Self-Hosted stehen sie bei dir. Gespeichert wird ausschließlich verschlüsselter Inhalt, dazu Benutzername, Lizenzdaten und technisch nötige Protokolle.
Ja, der Desktop-Client importiert Hosts und Schlüssel, auch PuTTY-Schlüssel (.ppk) werden umgewandelt.
Der Angreifer bekommt Chiffretext. Ohne Master-Passwort bzw. Team-Schlüssel, die nie dein Gerät verlassen, ist das wertlos. Zusätzlich ist der Server gehärtet (TLS 1.3, Verwaltung nur aus freigegebenen Netzen, Zwei-Faktor-Pflicht für Admins) und wird täglich verschlüsselt gesichert.
Der Client ist kostenlos, auch gewerblich. Sync kostet mit Pro 48 € im Jahr (oder 5 € monatlich), Team 96 € pro Person im Jahr (oder 10 € monatlich). Self-Hosted auf deinem eigenen Server kostet ebenfalls 96 € pro Person im Jahr, ab 5 Personen. Testen kannst du 30 Tage lang ohne Zahlungsdaten.
Nichts geht verloren. 14 Tage läuft alles wie gewohnt weiter, danach pausiert nur das Hochladen. Anmelden, Lesen und Herunterladen bleiben möglich, und der Client funktioniert ohnehin lokal weiter.
Ja, direkt im Client und in der App. Danach wird dein Konto abgemeldet und nach Ablauf der Papierkorbfrist endgültig gelöscht.
Installieren, einen Server eintragen, verbinden. Den Rest – Sync, iPhone, Team – entscheidest du, wenn es sich richtig anfühlt. Kostenlos, ohne Konto.
Windows · macOS · Linux · iOS 17+